Um den LASIK-TÜV zu erhalten, muss de Klinik viele Auflagen im Bereich der Einrichtung, des Equipments und der Sorgfalt erfüllen. Nur so kann für eine hohe Qualität der ausgewählten Kliniken gesorgt werden.

 

Lasik Operationen sind derzeit die Populärsten auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie. Die Kosten dafür tragen gesetzlich Versicherte grundsätzlich selbst und ihnen wird immer wieder geraten, sich mit einer Lasik Operation an entsprechend erfahrene Ärzte und gute Kliniken zu wenden. Auf Wunsch der Patienten wurde zu deren besserer Orientierung der Lasik –TÜV eingeführt. Kliniken, die dieses TÜV Zeichen besitzen, sind geprüft und erfüllen alle notwendigen Standards, die im Einzelnen beim TÜV genau vorgegeben sind. Im TÜV sind die persönlichen Voraussetzungen der Operateure geprüft, eine bestimmte Anzahl an Operationen wurde nachgewiesen und die Ärzte haben bestimmte Qualifikationsbescheinigungen vorgelegt.

 

Die Klinik führt Protokolle über die Eignung der Patienten, die Patientenzufriedenheit wurde dabei genau so geprüft wie die Statistik der aufgetretenen Komplikationen, alle Ärzte konnten aktuelle Fortbildungsnachweise vorlegen und erbringen Nachweise im Komplikations- und Hygienemanagement. Die Kliniken bekommen den TÜV nur, wenn sie nachweisen, dass Anzahl der Re-OP Raten weniger als 15% betragen und schwere Komplikationen nur in weniger als 1% der Fälle auftreten.

 

 

Außerdem stellt der TÜV auch strenge Anforderungen an die Einrichtung, das Equipment und die Sorgfalt. Die Klinik muss eine Klinikzulassung nachweisen. Alle medizinischen Geräte sind im halbjährlichen Intervall zu warten.

Zusätzlich muss die Klinik mit dem TÜV Siegel nachgewiesen haben, dass Patientenbefragungen und Zufriedenheitsanalysen durchgeführt wurden und sämtliche Kontrolluntersuchungen in den dafür vorgesehen Abständen stattfanden. Mit dem TÜV Siegel belegen die Kliniken ihre Qualität und der Patient kann sich sicher sein, dass hier alles geprüft wurde. Das schafft eine Vertrauensbasis.

 

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