Die Excimer-Lasertechnik ist eines von fünf weltweit anerkannten Laserverfahren zur Behandlung von Fehlsichtigkeit verschiedener Ausprägung. Sie wird angewendet bei Kurzsichtigkeit. Weitsichtigkeit, Stabsichtigkeit und Altersweitsichtigkeit bis zu einem bestimmten Grad.

 

Bei der Excimer-Lasertechnik wird ein Kaltlichtlaser eingesetzt, da Wärme der empfindlichen Hornhaut des Auges schaden kann. Hochspezielle Computerprogramme sorgen für die erforderliche Präzision beim der Behandlung durch den Laser. Die Fehlsichtigkeit wird direkt im Auge behoben und es sind anschließend keine Brille oder Kontaktlinsen
mehr notwendig. Bei der Eximer-Laserbehandlung wird die Augenhornhaut in einem exakt berechneten Bereich sanft und in allerfeinsten Schichten abgetragen, weniger als ein Zehntel der Hornhautdicke. Besonders bei Kurzsichtigkeit hat sich diese schmerzfreie Methode bewährt. Krümmung und somit die Brechkraft der Hornhaut werden verringert, da sich die Länge des Augfapfels durch diese Methode der Operation indirekt verkürzt. Die Lichtstrahlen treffen danach wieder korrekt auf die Netzhaut auf und scharfes Sehen in größerer Entfernung ist dadurch wieder möglich.

Jeder Impuls des Lasers trägt eine genau berechnete Menge des Gewebes der Hornhaut ab, so dass umliegendes Gewebe auf keinen Fall betroffen ist. Die Schusszeiten des Lasers sind so kurz, dass man sie nicht von außen wahrnehmen kann und bewirken durch die Kälte, dass man bei der Operation überhaupt nichts spürt.

 

Vor jeder Behandlung wird sorgfältig die Qualität der Strahlen im Ecimer-Laser beurteilt. Ziel der Behandlung mit dem Excimer-Laser ist es, die Brechkraft des Auges direkt zu verändern. Die erforderliche Präzision kann nur mit der ausgereiften Lasertechnologie erreicht werden.

 

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